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Risiko Management:
Interne und externe Einflüsse wirken auf die betrieblichen Abläufe.
Alle Teile eines Unternehmens sind "störanfällig" und sollten
unter diesem Aspekt betrachtet werden.
Das strategische Risiko Management bildet eine integrative Klammer für
den gesamten Prozess.
Bei der Festlegung von RM-Zielen ist zu beachten, dass diese direkt mit den
sonstigen Unternehmenszielen (Technologie-, Markt-, Produkt-, Qualitätsziele,
Wirtschaftlichkeit, Shareholder value etc.) zusammenhängen.
Zielsetzung des Risiko Management:
- Sicherung der Unternehmensziele
- Sicherung des künftigen Erfolges des Unternehmens
- Senkung der Risikokosten
Aufgabe des Risiko Managements (RM) ist es, Gefahren aufzudecken, sie zu beseitigen
oder wenigstens so gering wie möglich zu halten um die vorgegebenen Unternehmensziele
mit der größtmöglichen Sicherheit zu erreichen.
Schwerpunkte der Risikoanalyse:
- Risikoidentifikation
- Risikobewertung
- Festlegung der zukünftigen geschäftspolitischen Risikopolitik
- Erstellung eines Maßnahmenkataloges zur Risikobewältigung
- vermeiden, - vermindern, - transferieren, - selbst tragen
- Umsetzung der definierten Maßnahmen
Das Ergebnis der Risikoanalyse enthält die quantitative Ermittlung der
Gefährdungspotentiale
in den einzelnen Unternehmensbereichen und eine qualitative Bewertung der wesentlichsten
Elemente der erarbeiteten Risiken
Besteht über mögliche Störpotentiale die nötige Klarheit,
können die Eintrittswahrscheinlichkeit, Schadenwirkung und Schadenfolge definiert
und die finanziellen Belastungen bewertet werden.
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